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Silomat DMP gegen Reizhusten - 40 Pastillen mit...
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PZN: 12361602 Silomat DMP gegen Reizhusten - 40 Pastillen mit Honig Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung des Reizhustens (unproduktiver Husten). Chronischer Husten kann ein Frühsymptom eines Asthma bronchiale sein, daher ist das Arzneimittel zur Dämpfung dieses Hustens - insbesondere bei Kindern - nicht indiziert. Dosierung: Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel ist bei Kindern unter 6 Jahren kontraindiziert. Kinder von 6 bis 12 Jahren: Alle 4 bis 6 Stunden 1 Lutschpastille im Mund zergehen lassen. Die maximale Tagesgesamtdosis beträgt 6 Lutschpastillen. Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahre: Alle 4 bis 6 Stunden 1-3 Lutschpastillen im Mund zergehen lassen. Die maximale Tagesgesamtdosis beträgt 12 Lutschpastillen. Art und Dauer der Anwenung: Die Lutschpastillen sollen langsam im Mund zergehen. Bei Selbstbehandlung sollte die Einnahme auf 3-5 Tage begrenzt bleiben. Auch unter ärztlicher Verordnung sollte das Arzneimittel nicht länger als 2-3 Wochen eingenommen werden. Zusammensetzung: 1 Kapsel enthält: Dextromethorphan hydrobromid-1-Wasser 10.5 mg , Dextromethorphan (entspr.) 7.7 mg , Betadex (HST) 168.5 mg , Arabisches Gummi (HST) , Bienenhonig (HST) 100 mg , Saccharin natrium (HST) , Citronensäure (HST) , Maltitol-Lösung (HST) , Maltitol (entspr.) (HST) 791 mg , Aromastoffe, natürlich, naturidentisch (HST) , Paraffin, dünnflüssiges (HST) , Wachs, gebleichtes (HST) , Wasser, gereinigtes (HST)

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Stand: 21.10.2020
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Silomat DMP gegen Reizhusten - 20 Pastillen mit...
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PZN: 05954709 Silomat DMP gegen Reizhusten - 20 Pastillen mit Honig Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung des Reizhustens (unproduktiver Husten). Chronischer Husten kann ein Frühsymptom eines Asthma bronchiale sein, daher ist das Arzneimittel zur Dämpfung dieses Hustens - insbesondere bei Kindern - nicht indiziert. Dosierung: Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel ist bei Kindern unter 6 Jahren kontraindiziert. Kinder von 6 bis 12 Jahren: Alle 4 bis 6 Stunden 1 Lutschpastille im Mund zergehen lassen. Die maximale Tagesgesamtdosis beträgt 6 Lutschpastillen. Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahre: Alle 4 bis 6 Stunden 1-3 Lutschpastillen im Mund zergehen lassen. Die maximale Tagesgesamtdosis beträgt 12 Lutschpastillen. Art und Dauer der Anwenung: Die Lutschpastillen sollen langsam im Mund zergehen. Bei Selbstbehandlung sollte die Einnahme auf 3-5 Tage begrenzt bleiben. Auch unter ärztlicher Verordnung sollte das Arzneimittel nicht länger als 2-3 Wochen eingenommen werden. Zusammensetzung: 1 Kapsel enthält: Dextromethorphan hydrobromid-1-Wasser 10.5 mg , Dextromethorphan (entspr.) 7.7 mg , Betadex (HST) 168.5 mg , Arabisches Gummi (HST) , Bienenhonig (HST) 100 mg , Saccharin natrium (HST) , Citronensäure (HST) , Maltitol-Lösung (HST) , Maltitol (entspr.) (HST) 791 mg , Aromastoffe, natürlich, naturidentisch (HST) , Paraffin, dünnflüssiges (HST) , Wachs, gebleichtes (HST) , Wasser, gereinigtes (HST)

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Klosterfrau Bronchial-Husten-Sirup 133 G Sirup
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PZN: 13505575 Klosterfrau Bronchial-Husten-Sirup 133 G Sirup Klosterfrau Bronchial-Husten-Sirup Für eine stille Nacht Husten ist immer lästig und quälend. Gerade am Abend vor dem Zubettgehen stört der Hustenreiz die nötige Erholung. Eine angenehme und effektive Hilfe ist hierbei besonders wichtig. Der Klosterfrau Bronchial-Husten-Sirup sorgt für eine Linderung des Hustenreizes bei Nacht. Die einzigartige Kombination aus Isländisch Moos, Malve und Honig beruhigt die gereizten Schleimhäute in Mund und Rachen gezielt und effektiv. Die wertvollen Wirkstoffe legen sich wie ein Schutzfilm über die angegriffenen Schleimhäute und schirmen sie vor äußeren Reizen ab. Kurz vor dem Zubettgehen eingenommen, können sich die Schleimhäute beruhigen und der lästige Hustenreiz wird gelindert. Damit sorgt der alkoholfreie Klosterfrau Bronchial-Husten-Sirup mit leckerem Thymian-Geschmack für eine stille Nacht. Inhaltsstoffe: 10 ml Sirup (1 Messlöffel) enth.: Isländisches Moos-Extrakt + Malvenblüten-Extrakt + Bienenhonig + D-Gluconsäure, Zinksalz (2:1)-x-Wasser (HST) + Kalium sorbat (HST) + Kalium-Ion (entspr.) (HST) 3.6 mg Maltitol-Lösung (HST) + Hustenkräuter-Aroma (HST) + Thymian-Aroma (HST) + Hinweis für die Anwendung: Erwachsene nehmen 3 - 4 mal täglich 10 ml, Kinder und Jugendliche von 8 - 16 Jahren 2 mal täglich 10 ml, Kinder von 2 - 7 Jahren 1 mal täglich 10 ml Klosterfrau Bronchial-Husten-Sirup ein. Hinweis: Es empfiehlt sich die letzte Einnahme ca. 1 bis 1/2 Stunde vor dem Schlafengehen zu sich zu nehmen. Quelle: Klosterfrau

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Dobensana® Honig- und Zitronengeschmack 1,2mg/0...
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Gebrauchsinformationen Anwendungsgebiete Entzündungen der Mund- und Rachenschleimhaut, z.B. mit: Halsschmerzen Suchen Sie Ihren Arzt auf, wenn Sie eine schwere Halsentzündung haben oder zusätzlich zu den Halsschmerzen hohes Fieber, Kopfschmerzen, Übelkeit oder Erbrechen auftreten. Wirkstoffe 1 Tablette enth.: 2,4-Dichlorbenzylalkohol 1,2 mg Amylmetacresol 0,6 mg Warnhinweise Was sollten Sie beachten? Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Chinolingelb mit der E-Nummer E 104)! Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen. Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Glucose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen. Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Glucose und Fructose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen. Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Saccharose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen. Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. Weitere Pflichtinformationen Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! Hinweise: Der Verkäufer behält sich vor, eine pharmazeutische Kontrolle durch unsere Apotheker über die bestellte Menge des Medikamentes durchzuführen. Hierbei kann es zu Kürzungen bei Ihrer Bestellung zu diesem Produkt kommen. Der Rechnungsbetrag wird dann automatisch angepasst. Anwendungsempfehlung Dosierung Einzeldosis Gesamtdosis Personenkreis Zeitpunkt 1 Lutschtablette mehrmals täglich (max. 8 Lutschtabletten pro Tag) Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene im Abstand von 2-3 Stunden Anwendungshinweise Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Lutschen Sie das Arzneimittel langsam oder lassen Sie es im Mund zergehen und dabei in der Mundhöhle einwirken. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Überdosierung? Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmassnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels? Die Wirkstoffe in Kombination töten lokal angewendet an der Oberfläche unterschiedliche Bakterien und Viren ab und wirken somit desinfizierend. Inhaltsstoffe Wirkstoffe 1 Tablette enth.: 2,4-Dichlorbenzylalkohol 1,2 mg Amylmetacresol 0,6 mg Inhaltsstoffe 1 Tablette enth.: Weinsäure Pfefferminzöl Levomenthol Bienenhonig Invertzucker 100,9 mg Zitronenöl Chinolingelb Zuckersirup Saccharose 1,441 g Fructose Glucose-Lösung Glucose 976 mg Hinweise Hinweise Sollten die Beschwerden länger als 3 Tage anhalten und/oder mit hohem Fieber, Übelkeit oder Erbrechen einhergehen, kontaktieren Sie bitte Ihren Arzt. Gegenanzeigen Was spricht gegen eine Anwendung? Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Bei Verdacht auf eine Virus- oder Pilzinfektion sollte gezielt behandelt werden. Wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt. Welche Altersgruppe ist zu beachten? Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? Allergische Reaktionen, wie: Hautausschlag Leichtes Brennen auf der Schleimhaut Schwellungen der Mund- oder Rachenschleimhaut Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

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Stand: 21.10.2020
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WICK Husten-Pastillen gegen Reizhusten mit Honig
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Gebrauchsinformationen Anwendungsgebiete Reizhusten Wirkstoffe 1 Tablette enth.: Dextromethorphan 7,33 mg Warnhinweise Was sollten Sie beachten? Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemässem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Strassenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können. Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Glucose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen. Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Glucose und Fructose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen. Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Saccharose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen. Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. Weitere Pflichtinformationen Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! Hinweise: Der Verkäufer behält sich vor, eine pharmazeutische Kontrolle durch unsere Apotheker über die bestellte Menge des Medikamentes durchzuführen. Hierbei kann es zu Kürzungen bei Ihrer Bestellung zu diesem Produkt kommen. Der Rechnungsbetrag wird dann automatisch angepasst. weitere Informationen WICK Husten-Pastillen gegen Reizhusten mit Honig 7,33 mg/Lutschpastillen Wirkstoff: Dextromethorphan Anwendungsgebiete: Zur Behandlung des Hustenreizes bei unproduktivem Husten. Warnhinw.: Enthält Glucose, Honig, Sucrose (Zucker) und Levomenthol. Anwendungsempfehlung Dosierung Einzeldosis Gesamtdosis Personenkreis Zeitpunkt 2 Lutschtabletten 6-mal täglich Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene im Abstand von 4-6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit Anwendungshinweise Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Lutschen Sie das Arzneimittel langsam oder lassen Sie es im Mund zergehen und dabei in der Mundhöhle einwirken. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3-5 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Das Arzneimittel sollte nicht länger als 2-3 Wochen angewendet werden. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Blutdruckabfall, Pulsbeschleunigung, Atemstörungen, Muskelkrämpfen, Schwindel, Erregungszuständen sowie zu Bewusstseinsstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmassnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff stillt den Hustenreiz, indem er das Hustenzentrum im Gehirn lahm legt. Damit sich kein Schleim in den Atemwegen staut, eignet sich die Substanz aber nur, wenn der Husten vollkommen trocken ist. Wer den Stoff überdosiert, läuft Gefahr, eine Verstopfung der Atemwege zu provozieren oder nur noch schwer atmen zu können. Inhaltsstoffe Wirkstoffe 1 Tablette enth.: Dextromethorphan 7,33 mg Inhaltsstoffe 1 Tablette enth.: Saccharose 2,2 g Glucose-Lösung Glucose 1,1 g Levomenthol Bienenhonig Honig-Aroma Geschmackskorrigens Hydriertes Pflanzenöl Calciumcarbonat Lecithin Carnaubawachs Talkum Simeticon-Emulsion 30% Hinweise Hinweise Aufbewahrung Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden. Gegenanzeigen Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Asthma bronchiale Chronisch obstruktive Atemwegserkrankung (chronische Atemwegserkrankung mit einer Verengung der Atemwege) Lungenentzündung Atemschwäche Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: Eingeschränkte Leberfunktion Husten mit starker Schleimbildung Neigung zu Arzneimittelmissbrauch Welche Altersgruppe ist zu beachten? Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? Magen-Darm-Beschwerden Übelkeit Erbrechen Müdigkeit Schwindel Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

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Stand: 21.10.2020
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SILOMAT DMP gegen Reizhusten Lutschpast.m.Honig
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Gebrauchsinformationen Anwendungsgebiete Reizhusten Wirkstoffe 1 Pastille enth.: Dextromethorphan hydrobromid-1-Wasser 10,5 mg Dextromethorphan 7,7 mg Warnhinweise Was sollten Sie beachten? Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemässem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Strassenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können. Vorsicht bei Allergie gegen das Süssungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)! Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen. Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Glucose und Fructose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen. Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. Weitere Pflichtinformationen Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! Hinweise: Der Verkäufer behält sich vor, eine pharmazeutische Kontrolle durch unsere Apotheker über die bestellte Menge des Medikamentes durchzuführen. Hierbei kann es zu Kürzungen bei Ihrer Bestellung zu diesem Produkt kommen. Der Rechnungsbetrag wird dann automatisch angepasst. Anwendungsempfehlung Dosierung Einzeldosis Gesamtdosis Personenkreis Zeitpunkt 1 Pastille mehrmals täglich (max. 6 Pastillen pro Tag) Kinder von 6-12 Jahren im Abstand von 4-6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit 1-3 Pastillen mehrmals täglich (max. 12 Pastillen pro Tag) Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene im Abstand von 4-6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit Anwendungshinweise Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Lutschen Sie das Arzneimittel langsam oder lassen Sie es im Mund zergehen. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3-5 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Das Arzneimittel sollte nicht länger als 2-3 Wochen angewendet werden. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Blutdruckabfall, Pulsbeschleunigung, Atemstörungen, Muskelkrämpfen, Schwindel, Erregungszuständen sowie zu Bewusstseinsstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmassnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff stillt den Hustenreiz, indem er das Hustenzentrum im Gehirn lahm legt. Damit sich kein Schleim in den Atemwegen staut, eignet sich die Substanz aber nur, wenn der Husten vollkommen trocken ist. Wer den Stoff überdosiert, läuft Gefahr, eine Verstopfung der Atemwege zu provozieren oder nur noch schwer atmen zu können. Inhaltsstoffe Wirkstoffe 1 Pastille enth.: Dextromethorphan hydrobromid-1-Wasser 10,5 mg Dextromethorphan 7,7 mg Inhaltsstoffe 1 Pastille enth.: Betadex 168,5 mg Arabisches Gummi Bienenhonig 100 mg Saccharin natrium Citronensäure Maltitol-Lösung Maltitol 791 mg Aromastoffe, natürlich, naturidentisch Paraffin, dünnflüssiges Wachs, gebleichtes Wasser, gereinigtes Hinweise Hinweise WIE IST SILOMAT DMP GEGEN REIZHUSTEN AUFZUBEWAHREN? Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren! Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf der Faltschachtel unddem Blister angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Nicht über 30 °C lagern! Gegenanzeigen Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Asthma bronchiale Chronisch obstruktive Atemwegserkrankung (chronische Atemwegserkrankung mit einer Verengung der Atemwege) Lungenentzündung Atemschwäche Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: Eingeschränkte Leberfunktion Husten mit starker Schleimbildung Neigung zu Arzneimittelmissbrauch Welche Altersgruppe ist zu beachten? Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? Magen-Darm-Beschwerden Übelkeit Erbrechen Müdigkeit Schwindel Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wechselwirkungen Bei gleichzeitiger Anwendung mit bestimmten stimmungsaufhellendenArzneimitteln (Antidepressiva vom Typ derMAO-Hemmer) sind Wirkungen auf das Zentralnervensystem wie Erregungszustände und Verwirrtheit, hohes Fieber sowieVeränderungen von Atmungs- und Kreislauffunktionen möglich(sogenanntes Serotoninsyndrom). Bei gleichzeitiger Einnahme anderer Arzneimittel mit dämpfenderWirkung auf das Zentralnervensystem kann es zu einer gegenseitigenWirkungsverstärkung kommen. Bei kombinierter Anwendung von SILOMAT DMP gegen Reizhustenmit Schleim lösenden Hustenmitteln kann aufgrund deseingeschränkten Hustenreflexes ein gefährlicher Sekretstauentstehen. Bei gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln, die dasCytochrom P450-2D6-Enzymsystem der Leber und damit denAbbau von Dextromethorphan hemmen - insbesondere Amiodaron, Chinidin, Fluoxetin, Haloperidol, Paroxetin,Propafenon, Thioridazin, Cimetidin und Ritonavir - kann eszu einem Anstieg der Konzentration von Dextromethorphankommen. Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für vor kurzemangewandte Arzneimittel gelten können.

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SILOMAT DMP gegen Reizhusten Lutschpast.m.Honig
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Gebrauchsinformationen Anwendungsgebiete Reizhusten Wirkstoffe 1 Pastille enth.: Dextromethorphan hydrobromid-1-Wasser 10,5 mg Dextromethorphan 7,7 mg Warnhinweise Was sollten Sie beachten? Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemässem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Strassenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können. Vorsicht bei Allergie gegen das Süssungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)! Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen. Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Glucose und Fructose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen. Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. Weitere Pflichtinformationen Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! Hinweise: Der Verkäufer behält sich vor, eine pharmazeutische Kontrolle durch unsere Apotheker über die bestellte Menge des Medikamentes durchzuführen. Hierbei kann es zu Kürzungen bei Ihrer Bestellung zu diesem Produkt kommen. Der Rechnungsbetrag wird dann automatisch angepasst. Anwendungsempfehlung Dosierung Einzeldosis Gesamtdosis Personenkreis Zeitpunkt 1 Pastille mehrmals täglich (max. 6 Pastillen pro Tag) Kinder von 6-12 Jahren im Abstand von 4-6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit 1-3 Pastillen mehrmals täglich (max. 12 Pastillen pro Tag) Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene im Abstand von 4-6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit Anwendungshinweise Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Lutschen Sie das Arzneimittel langsam oder lassen Sie es im Mund zergehen. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3-5 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Das Arzneimittel sollte nicht länger als 2-3 Wochen angewendet werden. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Blutdruckabfall, Pulsbeschleunigung, Atemstörungen, Muskelkrämpfen, Schwindel, Erregungszuständen sowie zu Bewusstseinsstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmassnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff stillt den Hustenreiz, indem er das Hustenzentrum im Gehirn lahm legt. Damit sich kein Schleim in den Atemwegen staut, eignet sich die Substanz aber nur, wenn der Husten vollkommen trocken ist. Wer den Stoff überdosiert, läuft Gefahr, eine Verstopfung der Atemwege zu provozieren oder nur noch schwer atmen zu können. Inhaltsstoffe Wirkstoffe 1 Pastille enth.: Dextromethorphan hydrobromid-1-Wasser 10,5 mg Dextromethorphan 7,7 mg Inhaltsstoffe 1 Pastille enth.: Betadex 168,5 mg Arabisches Gummi Bienenhonig 100 mg Saccharin natrium Citronensäure Maltitol-Lösung Maltitol 791 mg Aromastoffe, natürlich, naturidentisch Paraffin, dünnflüssiges Wachs, gebleichtes Wasser, gereinigtes Hinweise Hinweise WIE IST SILOMAT DMP GEGEN REIZHUSTEN AUFZUBEWAHREN? Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren! Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf der Faltschachtel unddem Blister angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Nicht über 30 °C lagern! Gegenanzeigen Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Asthma bronchiale Chronisch obstruktive Atemwegserkrankung (chronische Atemwegserkrankung mit einer Verengung der Atemwege) Lungenentzündung Atemschwäche Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: Eingeschränkte Leberfunktion Husten mit starker Schleimbildung Neigung zu Arzneimittelmissbrauch Welche Altersgruppe ist zu beachten? Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? Magen-Darm-Beschwerden Übelkeit Erbrechen Müdigkeit Schwindel Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wechselwirkungen Bei gleichzeitiger Anwendung mit bestimmten stimmungsaufhellendenArzneimitteln (Antidepressiva vom Typ derMAO-Hemmer) sind Wirkungen auf das Zentralnervensystem wie Erregungszustände und Verwirrtheit, hohes Fieber sowieVeränderungen von Atmungs- und Kreislauffunktionen möglich(sogenanntes Serotoninsyndrom). Bei gleichzeitiger Einnahme anderer Arzneimittel mit dämpfenderWirkung auf das Zentralnervensystem kann es zu einer gegenseitigenWirkungsverstärkung kommen. Bei kombinierter Anwendung von SILOMAT DMP gegen Reizhustenmit Schleim lösenden Hustenmitteln kann aufgrund deseingeschränkten Hustenreflexes ein gefährlicher Sekretstauentstehen. Bei gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln, die dasCytochrom P450-2D6-Enzymsystem der Leber und damit denAbbau von Dextromethorphan hemmen - insbesondere Amiodaron, Chinidin, Fluoxetin, Haloperidol, Paroxetin,Propafenon, Thioridazin, Cimetidin und Ritonavir - kann eszu einem Anstieg der Konzentration von Dextromethorphankommen. Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für vor kurzemangewandte Arzneimittel gelten können.

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Silomat DMP Lutschpastillen gegen Reizhusten
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Anwendungsgebiet von Silomat DMP Lutschpastillen gegen Reizhusten (Packungsgröße: 40 stk)Das Präparat ist ein Arzneimittel zur symptomatischen Behandlung von Reizhusten.Das Arzneimittel wird angewendet zur symptomatischen Behandlung des Reizhustens (unproduktiver Husten).Wirkungsweise von Silomat DMP Lutschpastillen gegen Reizhusten (Packungsgröße: 40 stk)Der in Silomat DMP Lutschpastillen gegen Reizhusten (Packungsgröße: 40 stk) enthaltene Wikstoff Dextromethorphan dämpft zentral das Hustenzenrtum im Gehirn. Der quälende Reiz Husten zu müssen wird gelindert, wobei der Reflex Fremdkörper abzuhusten erhalten bleibt.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten10.5 mg Dextromethorphan hydrobromid 1-Wasser7.7 mg DextromethorphanArabisches Gummi Hilfstoff (+)Betadex Hilfstoff (+)100 mg Bienenhonig Hilfstoff (+)Citronensäure, wasserfrei Hilfstoff (+)Maltitol Lösung Hilfstoff (+)791 mg Maltitol Hilfstoff (+)Paraffin, dünnflüssig Hilfstoff (+)Saccharin, Natriumsalz Hilfstoff (+)Wachs, gebleicht Hilfstoff (+)Wasser, gereinigt Hilfstoff (+)0.08 BE Gesamt Kohlenhydrate Hilfstoff (+)Aromastoffe, natürlich und naturidentisch Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Dextromethorphanhydrobromid oder einen der sonstigen Bestandteile des Präparates sindbei Asthma bronchialebei chronisch obstruktiver Atemwegserkrankungbei Lungenentzündung (Pneumonie)bei Atemhemmung (Atemdepression)bei unzureichender Atemtätigkeit (Ateminsuffizienz)wenn Sie stillenbei seltenen angeborenen Unverträglichkeiten gegen einen der BestandteileDosierungNehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:Kinder von 6 bis 12 JahrenEinzeldosis: 1 Lutschpastille (entsprechend 10,5 mg Dextromethorphanhydrobromid-Monohydrat) alle 4 bis 6 StundenTagesgesamtdosis: 6 Lutschpastillen (entsprechend 63 mg Dextromethorphanhydrobromid-Monohydrat)Jugendliche über 12 Jahre und ErwachseneEinzeldosis: 1 bis 3 Lutschpastillen (entsprechend 10,5 bis 31,5 mg Dextromethorphanhydrobromid-Monohydrat) alle 4 bis 6 StundenTagesgesamtdosis: 12 Lutschpastillen (entsprechend 126 mg Dextromethorphanhydrobromid-Monohydrat) Dauer der AnwendungNehmen Sie das Arzneimittel ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3 - 5 Tage ein.Auch unter ärztlicher Verordnung sollte das Präparat nicht länger als zwei bis drei Wochen eingenommen werden.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie solltenBei Überdosierung mit dem Präparat können Erregungszustände, Schwindelgefühl, Atemdepression (Atemhemmung), Halluzinationen, Bewusstseinsstörungen, Blutdruckabfall, Tachykardie (beschleunigte Herzschlagfolge), erhöhter Muskeltonus (Anspannung der Muskeln) und Ataxie (Störung der Bewegungen) auftreten.Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit dem Arzneimittel ist sofort ein Arzt zu benachrichtigen. Unter Umständen kann ein intensivmedizinisches Monitoring mit symptombezogener Therapie erforderlich sein. Naloxon kann als Antagonist angewendet werden. Wenn Sie die Einnahme vergessen habenNehmen Sie nicht die doppelte Dosis, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Führen Sie die Einnahme gemäß den Dosierungsempfehlungen fort.EinnahmeZum Einnehmen (Lutschen). Lassen Sie die Pastillen langsam im Mund zergehen.PatientenhinweiseBesondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlich,bei eingeschränkter Leberfunktionwenn Sie gleichzeitig bestimmte stimmungsaufhellende Arzneimittel (MAO-Hemmer) einnehmen.Bei Husten mit erheblicher Schleimbildung sollten Sie das Präparat nur in Absprache und auf Anweisung des Arztes unter besonderer Vorsicht einnehmen, weil unter diesen Umständen eine Unterdrückung des Hustens unerwünscht ist.Chronischer Husten kann ein Frühsymptom eines Asthma bronchiale sein, daher ist das Präparat zur Dämpfung dieses Hustens - insbesondere bei Kindern - nicht indiziert.Bitte beachten Sie, dass das Arzneimittel zu einer seelischen und körperlichen Abhängigkeit führen kann. Bei Patienten, die zu Arzneimittelmissbrauch oder Medikamentenabhängigkeit neigen, ist daher eine Behandlung mit dem Präparat kurzfristig und unter strengster ärztlicher Kontrolle durchzuführen.KinderDas Präparat ist für Kinder unter 6 Jahren aufgrund der Darreichungsform nicht geeignet (hierfür stehen Arzneimittel in anderen Zubereitungsformen zur Verfügung). Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenDieses Arzneimittel kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch häufig zu leichter Müdigkeit führen und dadurch das Reaktionsvermögen so weit verändern, dass die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt wird. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol oder Medikamenten, die ihrerseits das Reaktionsvermögen beeinträchtigen können.SchwangerschaftSchwangerschaftBeobachtungen am Menschen haben bislang keinen Hinweis auf Frucht schädigende Eigenschaften von Dextromethorphan erkennen lassen, jedoch reichen die vorliegenden Untersuchungen für eine endgültige Abschätzung der Sicherheit einer Anwendung von Dextromethorphan in der Schwangerschaft nicht aus. Daher darf Dextromethorphan nur nach strenger Nutzen-Risiko-Abschätzung durch den behandelnden Arzt und nur in Ausnahmefällen angewendet werden.StillzeitUntersuchungen zu einem Übergang von Dextromethorphan in die Muttermilch liegen nicht vor. Da eine atemdepressive Wirkung auf den Säugling nicht auszuschließen ist, darf Dextromethorphan in der Stillzeit nicht angewendet werden.HinweiseAlternative Suchbegriffe: Erkältung, Erkältungshusten ,Husten Kinder, Hustensaft Kinder, hustenstiller für klein kinder, Antitussiva, Hustenmedikament, Hustenmittel, Pentoxyverin, DextromethorphanZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Silomat DMP Lutschpastillen gegen Reizhusten (Packungsgröße: 40 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 21.10.2020
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